• 2013

    Seppl-Lauf 2013 für Hubert

    Sein Händedruck bei der Begrüßung ist noch sehr fest. Dennoch spürt das Gegenüber, dass Hubert Kaufleitner angestrengt wirkt. Durch die Nase bekommt er Sauerstoff zugeführt. Der 53 Jahre alte Hochburger ist trotz seines fast 20-jährigen Leidens an der Lungenkrankheit Sarkoidose immer noch bester Dinge. Seit neun Jahren lebt er mit einer fremden Lunge. Trotzdem der wieder deutlich zunehmenden Sauerstoffknappheit ist er im Vereinsleben von Hochburg-Ach sehr engagiert. Genauso wie in der Selbsthilfegruppe für Herz- und Lungentransplantierte in Salzburg, die er mitbegründet und in der Leitung mitarbeitet. Heuer kommen ihm die Einnahmen des Seppl-Laufs für den barrierefreien Umbau seines Badezimmer zugute. Der Benefizlauf findet an Silvester in Hochburg-Ach statt.

    InnSalzachKurier-Reporter Uli Kaiser sprach mit Hubert Kaufleitner.

    ISK Herr Kaufleitner, Sie leiden an Sarkoidose. Was verbirgt sich dahinter?

    Hubert Kaufleitner: In der Lunge bilden sich viele kleine Knötchen. Diese könnten sich sogar auf weitere Organe ausbreiten, was bei mir zum Glück nicht der Fall ist. Ergebnis dieses Befalls ist, dass die Lungenleistung Schritt für Schritt fällt. Ich habe nie geraucht. Genauso wenig gab es in meiner Familie irgendwelche Anzeichen dafür. Um es kurz zu machen: Am Ende benötigte ich 12 Liter Sauerstoff pro Minute und konnte nicht mehr als fünf Meter gehen. Nach drei Stufen musste ich zehn Minuten Pause machen.

    ISK Wie ging es im Beruf?

    Hubert Kaufleitner: Von 1987 bis September 2001 konnte ich meinen Beruf als Bauingenieur noch ausüben. Ab 2001 war ich schon so geschwächt, dass mir ein Kollege den Aktenkoffer tragen musste. Nachdem ich 2001 vor die Tür gesetzt wurde, habe ich mich weiter um einen Job bemüht. Das gilt übrigens auch für die Zeit nach meiner Lungentransplantation. Keiner wollte mich mehr haben.

    ISK Sie wirken, trotzdem Sie jetzt wieder langsam an Lungenleistung verlieren, sehr fröhlich und ausgeglichen. Was hält Sie so lebendig?

    Hubert Kaufleitner: Ich bin ein richtiger Vereinsmeier. Ich singe sehr gerne und habe auch einen Chor mitgegründet. Diese große Freude habe ich mir nie nehmen lassen — auch als ich kaum mehr gehen konnte und selbst ein paar Meter nur im Rollstuhl überbrücken konnte. Viel Befriedigung verschafft mir auch das Engagement in der Salzburger Selbsthilfegruppe für Herz- und Lungentransplantierte. Hier betreiben wir Aufklärung, helfen Betroffenen und deren Angehörigen.

    ISK Sie haben bereits erwähnt, dass Sie seit 2004 eine neue Lunge haben. Wie war das Gefühl, als Sie nach der OP erwacht sind?

    Hubert Kaufleitner: Sie müssen sich vorstellen, dass sich im September 2004 mein Zustand — so wie oben beschrieben — verschlechtert hat. Ich bin sehr gläubig und sagte zum Herrgott: Entweder du hilfst mir jetzt oder du beendest das Ganze. Seit August 2004 stand ich auf der Liste für Lungentransplantationen. Im letzten Augenblick kam der Anruf. Alles war vorbereitet. Es ging nach Wien zu Dr. Walter Klepetko. Der Rest ist schier unglaublich. Am nächsten Tag operierten mich die Ärzte sechs Stunden lang. Als ich aufwachte, konnte ich alleine wieder voll durchatmen. Ein absoluter Wahnsinn. Bereits nach einer Woche konnte ich ganz ohne Hilfsmittel Treppen steigen. Nach neun Wochen Krankenhaus und Reha, war ich wieder daheim.

    ISK Viele sagen, der Charakter verändere sich nach einer solchen OP. Das gelte besonders für Herz-OPs. Was ist da dran?

    Hubert Kaufleitner: Im Rahmen der Arbeit mit Betroffenen rede ich mit vielen. Es ist definitiv nicht so, dass sich der Charakter verändert, weil man ein Organ eines Fremden in sich hat. Was sich verändert, ist die Sicht auf viele Dinge des Lebens. Vieles, was man im früheren Leben als ganz normal empfunden hat, gerät in den Hintergrund. Zum Beispiel Druck auf jemanden auszuüben, damit eine Baustelle fertig wird.

    ISK Gibt es ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Spender?

    Hubert Kaufleitner: Nein. Das ist bei niemandem so. Keiner erfährt, wer der Spender war. Ich denke schon an meinen unbekannten Helfer und zünde ihm in der Kirche öfter eine Kerze an. Außerdem muss jedem bewusst sein, dass dem anderen Menschen nicht mehr zu helfen war, dessen Organe aber weiteres Leben ermöglichten. Bei uns in Österreich gilt die Regel, dass jeder Organspender ist, außer er ist ausdrücklich dagegen. Das ist in Deutschland anders.

    ISK Kein Spaß ohne Freude. Wie sieht es mit den berühmten Nebenwirkungen aus?

    Hubert Kaufleitner: Jeder Körper verfügt über ein Immunsystem, das Fremdes abstößt. Die Abstoßung hört insbesondere bei der Lunge nie auf. Ich muss täglich zwischen 15 und 20 Tabletten nehmen. Im Wesentlichen halten diese das Immunsystem eher schwach. Das begründet auch die Nebenwirkungen. Im Umkehrschluss bin ich äußerst infektanfällig und muss sehr aufpassen. Außerdem vergiften die Medikamente langsam meine Nieren, die sich mit den diversen Stoffen herumschlagen und diese abbauen müssen.

    ISK Im Rahmen unseres Gesprächs wurden schon viele Punkte erläutert, die in der Aufklärungsarbeit ihres Vereins zu finden sind. Welche Dinge gibt es noch, die vielleicht komisch wirken, aber sehr wichtig sind?

    Hubert Kaufleitner: Wer zum Beispiel vorher einen Hund hatte, darf danach wieder einen haben. Sich jedoch zum ersten Mal einen anschaffen, geht nicht. Außerdem darf keine Blumenerde wegen der Bildung von Schimmelpilzen im Haus sein. Genauso darf man keine Grapefruit oder Johanniskraut aufnehmen. Diese beiden Sachen neutralisieren die
    Wirkung der Medikamente. Grapefruit ist in vielen Radler-Getränken enthalten.

    ISK Wie lange können Spenderorgane ihren Dienst im Körper tun?

    Hubert Kaufleitner: Die Ärzte sagen, dass es verschiedene kritische Zeiten gibt: nach sechs Monaten sowie nach einem, drei und sieben Jahren sind die Abstoßungsreaktionen besonders groß. Ich gehöre schon zu den Methusalixen unter den Transplantierten. Seit neun Jahren funktioniert das jetzt sehr gut. Nun sinkt aber die Lungenleistung wieder. Normal gehen kann ich schon, aber Steigungen sind eine Herausforderung. Das kann jetzt noch vier oder fünf Jahre dauern oder ganz schnell mit einer neuen Lunge gehen.

    ISK Ihnen wird niemals langweilig. Sie möchten weiterhin Aufklärung betreiben?

    Hubert Kaufleitner: Die Leitung der Selbsthilfegruppe habe ich abgegeben. Sie hat ein Einzugsgebiet von rund 50 Kilometern. Ich überlege mir aber auch, ob ich nicht einmal in Burghausen eine Informationsveranstaltung mache. Soweit ich weiß, gibt es in Bayern keine derartigen Anlaufstellen. Ich denke, dass es sehr wichtig wäre, die Scheu vor der Organspende zu nehmen. Vor allem, wenn man sieht, wie es Menschen geht, die davon profitieren. Dann spürt jeder den tieferen Sinn.

    ISK Vielen Dank für dieses Gespräch und viel Kraft!

    Uli Kaiser Inn-Salzach-Kurier

  • 2012

    Seppl-Lauf 2012 - das Ergebnis

    Am 31. Dezember 2012 fand der 2. Seppl-Lauf zugunsten von Eva Maria Proßegger statt. Eva Maria ist seit dem Kleinkindalter durch einen Impfschaden an den Rollstuhl angewiesen.
    Da der alte Rollstuhl defekt war, musste ein neues Fahrzeug gekauft werden. Die immensen Kosten von 20.000 Euro bedeuten eine große finanzielle Belastung für Eva Maria.
    Dazu kommt die Arbeitslosigkeit trotz unzähliger Bewerbungen und einer ausgezeichneten Schulausbildung. Eva Maria lässt sich nicht unterkriegen und ist ein sehr lebensfroher Mensch. Sie will weiterkämpfen und ihren Weg machen. 411 Starter beim Seppl-Lauf 2012 Hunderte Teilnehmer aus Hochburg-Ach, Burghausen und Umgebung waren gekommen, um die 5 Kilometer lange Strecke zu gehen, walken oder laufen. Jeder so, wie er wollte.
    Beste Stimmung herrschte im Start-Ziel Bereich. Die Teilnehmer wurden mit warmen Getränken und heißen Würsteln versorgt. Es war eine wunderschöne Veranstaltung und eine glückliche Eva Maria mittendrin. Man spürte die Menschlichkeit. Jeder Starter war für Eva Maria gekommen. Für Sie wurde dieser Tag zum unvergesslichen Erlebnis.

    Danke an alle Teilnehmer, Helfer und Unterstützer, durch die auch der 2. Seppl-Lauf zu einem sehr erfolgreichen Event wurde. Die Initiatoren Walter Kopp und Hermann Gasteiger, konnten nun Eva Maria einen Scheck in Höhe von 5.400 Euro überreichen - eine große Summe, die Vieles erleichtert. Mindestens genau so wichtig war die große Anteilnahme der Menschen an Eva Maria's Schicksal. Eine unbezahlbare Erfahrung.

    (UK) Inn-Salzach-Kurier

  • Seppl-Lauf 2012 für Eva-Maria

    Eva Maria Proßegger hatte viel Pech. Nach einer routinemäßigen Schluckimpfung gegen Kinderlähmung im Babyalter, in den Jahren 1988 bis 1990, war der Schock groß. Eva Maria war kurz danach durch einen Impfschaden für immer an den Rollstuhl gefesselt. Trotz alledem ist die junge Dame eine Kämpfernatur. Sie ist eine lebensfrohe Person, die u. a. den Sport liebt.

    Ihr Lebensmotto lautet: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren."

    Eva Maria strahlt in allem, was sie tut, ungeheuren Lebensmut aus. Hermann Gasteiger und Walter Kopp, die beiden Initiatoren des Seppl-Laufs, der im letzten Jahr ein gigantischer Erfolg war, trafen auf der Suche nach einer Person, die 2012 Unterstützung bekommen sollte, auf die Rollstuhlfahrerin. „Wir wollen ihr helfen. Sie ist unglaublich engagiert und bildet sich mit Engagement fort. Wenn wir es auf diesem Wege schaffen, dass potenzielle Arbeitgeber auf sie aufmerksam werden, dann wäre unser größter Wunsch erfüllt", unterstreicht Kopp. Die junge Hochburg-Acherin strotzt vor Energie. Sie absolvierte die Handelsschule in Wien und kümmert sich derzeit um ihre Berufsreifeprüfung. Sie hätte viel Spaß daran, als Büromitarbeiterin im Lager, in der Verwaltung, im Ein- oder Verkauf oder in den Segmenten Personal- und Rechnungswesen zu wirken. Die Innviertlerin kann sich aber auch vorstellen, als Sachbearbeiterin, Rezeptionistin oder Telefonistin ihr Können und Engagement unter Beweis zu stellen. Die begeisterte Sportlerin war früher in der österreichischen Boccia-Nationalmannschaft tätig. Sie liebt es zu schwimmen, zu paragliding oder am Fallschirm zur Erde zu segeln.

    Rückblickend auf den ersten Seppl-Lauf sind beide Organisatoren auch nach knapp einem Jahr nach diesem Silvesterfest von der Hilfeleistung der Bevölkerung fasziniert. Walter Kopp beschreibt die neue Kraft, die der schwer verunglückte Josef Wurm, zu dessen Gunsten die Veranstaltung stattfand, seit dieser Zeit geschöpft hat: „Sepp hat einen tollen Motivationsschub erhalten. Mit dem Geld, das wir damals eingespielt haben, konnte er sich unter anderem einen Fahrstuhl für sein Auto leisten. Jetzt unternimmt er mit seiner Betreuerin regelmäßig Ausflüge. Er fährt sogar an der Salzach entlang bis nach Raitenhaslach und wieder zurück. So nimmt er wieder am Leben teil. Das ist die wichtigste Botschaft, die wir mitteilen können." Silvester 2011 nahmen 640 Leuten am Seppl-Lauf teil. Mit zahlreichen separaten Spenden kamen insgesamt 15.000 Euro zusammen. Schon Wochen vor der zweiten Ausgabe werden Hermann Gasteiger und Walter Kopp auf die Veranstaltung angesprochen. Diese Idee hat den Zusammenhalt der Gemeinde gestärkt - und das wollten die Initiatoren auch erreichen.

    (UK) Inn-Salzach-Kurier

  • 2011

    Seppl-Lauf 2011 - das Ergebnis

    Voller Erfolg: „Seppl-Lauf"

    Die Benefizveranstaltung brachte eine Erlös von 14.380 Euro

    Hermann Gasteiger und Walter Kopp, Organisatoren der Benefizveranstaltung zugunsten seiner schwer verunglückten Josef Wurm, waren von der Hilfsbereitschaft der Menschen restlos überwältigt: „Mit diesem Ergebnis hätten wir nie gerechnet. Vielen Dank an alle Helfer, Teilnehmer und Spender", strahlten sie nach dem Ende des Seppl-Laufes am 31. Dezember 2011. 14.38o Euro kamen zusammen. Die Firma CTS aus Burgkirchen steuerte 2.000 Euro bei. Gründer und Inhaber Hans Gehringer war von dem Schicksal des früheren Landwirtes Josef Wurm tief bewegt, der auf der Baustelle seines Bruders schwer verunglückte und seitdem vom Kopf ab gelähmt ist. Seitdem hilft die ganze Familie, um sein Leben so lebenswert als möglich zu gestalten. Der Seppl-Lauf brachte Bürger aus der Umgebung unter dem Motto „Gemeinsam etwas bewegen" zusammen.

    Der Erlös wird zum Kauf einer Spezialmatratze und zum behindertgerechten Umbau des Autos von Josef Wurm verwendet.

    (UK) Inn-Salzach-Kurier

    Andrea Obele AÖ Wochenblatt

  • Seppl-Lauf 2011 für Sepp

    Silvesterlauf für Verunglückten

    Nach Sturz vom Haus vom Hals ab gelähmt: Benefiz-„Seppl-lauf" soll Hochburger helfen

    Der 61-jährige Josef Wurm aus Hochburg, Seppl genannt, freut sich nach langen, harten Jahren auf dem heimischen Bauernhof auf mehr Zeit für sich selbst. Doch an einem Sommertag hilft Seppl einem seiner Geschwister bei Umbauarbeiten am Haus und stürzt vier Meter in die Tiefe. Von einer Sekunde zur anderen ändert sich das Leben des Landwirts komplett. Der bis dahin immer Selbstständige ist fortan rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. „Mein Bruder ist von den Halswirbeln abwärts gelähmt", sagt Hermann Gasteiger, „das Knochenmark ist gequetscht."

    Die ersten drei Wochen nach dem Unfall werden zu einem harten Überlebenskampf für Josef Wurm. Er kann nicht mehr selbst schlucken und es besteht die Gefahr einer Lungenentzündung. „Die Lunge muss extrem viel leisten. Die Muskeln außen herum sind nicht mehr voll funktionstüchtig und können die Atmung nicht mehr unterstützen", erklärt sein Bruder. Der Oberösterreicher überlebt und kommt für acht Monate zur Reha in eine Spezialklinik. Josef Wurm legt bis heute eine unglaubliche geistige Leistung an den Tag: „Sein Wille ist zu bewundern. Er kann sprechen und denken, aber Füße und Finger sind bewegungsunfähig. Die Arme kann er nur stark eingeschränkt bewegen", so sein Bruder. Er braucht permanente Rundumbetreuung. Während seiner Abwesenheit wurde das Haus komplett barrierefrei umgebaut. Bewegen kann sich Seppl nur noch mittels eines Spezialrollstuhls. Der alleine war sehr teuer und ist eine Spezialanfertigung für den Hochburger. Der Schwerkranke erhält täglich stärkste krampflösende Mittel, dennoch können die Symptome, die den gesamten Körper durchziehen, nicht ganz abgestellt werden. „Er will leben. Dennoch schwebt er in ständiger Todesangst, weil die Atmung das größte Problem ist. Im Prinzip ist er aber immer guter Dinge, freut sich über jeden kleinen Fortschritt", erklärt sein Bruder. Da das Rückenmark „nur" ge-quetscht ist, besteht immer noch die Hoffnung. „Wenn er alleine die Finger wieder bewegen könnte, wäre das ein riesiger Fortschritt", drückt ihm sein Bruder die Daumen. Die Familie hilft dem Unfallopfer überall. Schwester Gabi ist Seppls Betreuerin. Gerne würde das Helferteam die eine oder andere Verbesserung vornehmen. So könnte eine Spezialmatratze gut tun. Diese kostet über 4.000 Euro. Und so ist es mit vielen Dingen, die das Leben von Sepp Wurm wieder ein kleines bisschen lebenswerter gestalten würden.

    Gemeinsam mit Walter Kopp organisiert Hermann Gasteiger deshalb am 31. Dezember einen Silvesterlauf. Die Veranstaltung wird auf einer fünf Kilometer langen Strecke durchgeführt. Diese kann gelaufen, gewalkt oder auch gegangen werden. Die Aktiven können sich am Tag des Laufes anmelden und starten zwischen 12 und 13.30 Uhr. Mit 8 Euro ist man dabei. Das Programm beginnt um 11 Uhr mit einer Andacht, die bei schönem Wetter beim Naturfreundehaus (bei schlechtem Wetter: Pfarr-heim Duttendorf) stattfindet. Die Freiwillige Feuerwehr und viele andere Vereine helfen bei der Organisation und übernehmen die Verpflegung.

    Andrea Obele AÖ Wochenblatt

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